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Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit (JSHRZ) - Band 2: Unterweisung in erzählender Form

  • Format:Digital

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Produktbeschreibung

Der zweite Band der Jüdischen Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit besteht aus sechs Lieferungen. Darin enthalten sind das Martyrium Jesajas, der Aristeasbrief, Pseudo-Philo, Das Buch der Jubiläen und weitere Unterweisungen in erzählender Form.

Sammlungspreis oder einzeln erwerben: Dieses Werk ist auch als Teil der Sammlung Jüdische Schriften aus hellenistisch-römischer Zeit (JSHRZ): Alte Folge (6 Bde.) oder einzeln erhältlich.

  • Titel: Unterweisung in erzählender Form
  • Reihe: Jüdische Schriften aus jüdisch-hellenistischer Zeit
  • Band: 2
  • Lieferungen: 1-6
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Seiten: 1033
  • Erscheinungsjahre: 1973-1999
  • Sprache: Deutsch
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Lieferung 1: Das Martyrium Jesajas, Aristeasbrief

  • Autoren: Erling Hammershaimb, Norbert Meisner
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1973
  • Seiten: 92

„Die Schrift, die hier als „Martyrium Jesajas“ (Mart Jes) bezeichnet wird, ist nur ein Teil einer größeren Schrift mit dem Namen „Himmelfahrt Jesajas“ (AscJes). Diese Bezeichnung findet sich als Überschrift im äthiopischen Text, der der einzig vollständige Text zur ganzen Schrift ist. Auf dieselbe Bezeichnung stoßen wir auch bei Epiphanius [...] und Hieronymus („Ascensio Isaiae“). Ihre Zitate aus dieser Schrift lassen es fast als sicher erscheinen, daß sie die Schrift in ihrem ganzen Umfang gekannt und mit dem verwendeten Titel gemeint haben.“ „Der Verfasser des Arist gibt vor, ein hoher Hofbeamter Ptolemaios' II. Philadelphos mit Namen Aristeas oder Aristaios zu sein, der seinem Bruder Philokrates über eine Gesandtschaft an den Hohenpriester Eleazar in Jerusalem berichtet. „Aristeas“ bezeichnet sich selbst als Heiden (§ 16); als Grund für sein Schreiben gibt er den Bildungshunger seines Bruders an [...].“

Lieferung 2: Pseudo-Philo: Antiquitates Biblicae

  • Autor: Christian Dietzfelbinger
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1979
  • Seiten: 188

„Zwischen den beiden großen jüdischen Aufständen gegen die Römer in Palästina, also zwischen den Jahren 73 und 132 n. Chr., muß die Schrift entstanden sein, die man die Antiquitates Biblicae (oder den Liber Antiquitatum Biblicarum) nennt und die man früher auf Philo von Alexandrien zurückgeführt hat. Man weiß heute, daß der große jüdische Philosoph als Verfasser der AntBibl nicht in Frage kommt, daß ein Unbekannter, wahrscheinlich ein pharisäischem Denken nahestehender Gelehrter, das Werk verfaßt haben muß.“

Lieferung 3: Das Buch der Jubiläen

  • Autor: Klaus Berger
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1981
  • Seiten: 308

„Das Jub versteht sich als die Wiedergabe der Sinaioffenbarung an Mose. Sein Ziel ist es, die Gewißheit der noch ausstehenden Verheißung einzuschärfen und die Gebote frei von Irrtum so zu lehren, daß mit der Gerechtigkeit derer, die umkehren und die Gebote suchen, die erwartete Heilszeit kommen kann. Dieses Buch ist Ausdruck eines Reformwillens und als solcher gegen eine Partei gerichtet, die sich zweifellos gleichfalls als Reformpartei verstand: gegen hellenisierende Juden. Die restaurative Reform steht der nivellierenden und sich anpassenden gegenüber.“

Lieferung 4: Joseph und Aseneth

  • Autor: Christoph Burchard
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1983
  • Seiten: 164

Dieses Werk ist eins der bestbezeugten und verbreitetsten Bücher, die in der Sammlung JSHRZ stehen.

„Pharao gab Joseph Aseneth zur Frau, die Tochter Potipheras, des Priesters zu On, sagt die Bibel Gen 41,45 und sagte wohl schon die Josephsnovelle mit der zusammen die Nachricht in die Bibel kam. Was hier ohne Kommentar und nicht zu Josephs Unehren erzählt wird, drohte später zur Mesalliance zu werden, spätestens, möchte man vermuten, während der makkabäischen Restauration im 2. Jahrhundert v. Chr. Der fromme, keusche Joseph und eine ägyptische Götzenpriestertochter? Die jüdische Auslegung der Stelle hat sich das immer wieder gefragt, seit wir sie verfolgen können. Antworten hat sie öfter nicht nur gegeben, sondern auch erzählt. Eine davon, neben anderem, berichtet der kleine Roman, der heute „Joseph und Aseneth“ (JosAs) heißt.“

Lieferung 5: Das Leben Adams und Evas

  • Autoren: Otto Merk, Martin Meiser
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1998
  • Seiten: 139

„Mit der in griechischer Sprache erhaltenen Apokalypse Mosis und der in lateinischer Sprache erhaltenen Vita Adae et Evae kommen in dieser Sammlung zwei Zeugen einer reichen haggadischen Tradition zu Wort, deren Wirkungen zeitlich wie räumlich ebenso weit gestreckt sind: Von der Zeitenwende bis ins hohe Mittelalter und von Armenien und Georgien bis Frankreich, England, Irland, Deutschland und Dänemark reichen die Zeugnisse dieses Nachdenkens über Schicksal und Verhalten des ersten Menschenpaares. Die Brisanz des biblischen Berichtes Gen 2-5 bot den Anlaß, seine Kürze den Freiraum zum weiteren Nachdenken.

Lieferung 6: Buch Tobit

  • Autorin: Beate Ego
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Erscheinungsjahr: 1999
  • Seiten: 142

„Das Tobitbuch kann als weisheitliche Lehrerzählung bezeichnet werden. Haupthandlung ist die Geschichte des frommen und gerechten Tobit, der in der Diaspora lebend unverschuldet erblindet und auf wundersame Art und Weise durch göttliche Hilfe mittels eines Engels geheilt werden kann. Dieser Handlungsstrang wird parallelisiert mit der Geschichte der Sarra die sich ihrerseits in größter Not befindet, da ein Dämon jeweils in der Hochzeitsnacht bereits sieben ihrer Männer getötet hat und sie nun Schmach und Hohn ausgesetzt ist. Durch die Erzählung von der Rückholung des Geldes bei Gabael, bei der einerseits die für die Heilung und Errettung der Protagonisten nötigen Arznei- und Zaubermittel gewonnen werden und andererseits Tobias, der Sohn des Tobit, Sarra begegnet und sie von ihrem Dämon befreit, werden die beiden Erzählstränge miteinander verflochten und in Beziehung gesetzt.“

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