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Schlatters exegetische Kommentare zum Neuen Testament (10 Bde.)

  • Format:Digital

79,99 $

Sammlungswert: 102,91 $
22,92 $ (22%) Rabatt

Überblick

Adolf Schlatter hat Generationen konservativer Bibelausleger geprägt. Dass er entgegen der Meinung historisch-kritischer Theologen seiner Zeit auch hervorragende bibelwissenschaftliche Arbeit geleistet hat, wird erst in jüngerer Zeit gewürdigt.

Heute gilt Schlatter in der neutestamentlichen Wissenschaft als ein Pionier, der in vielem richtig lag und dabei seiner Zeit weit voraus war.

So erregte zum Beispiel sein Römerkommentar "Gottes Gerechtigkeit" (1934) besondere Aufmerksamkeit in der theologischen Fachwelt und seine zuerst stark hinterfragen Ansichten setzen sich in vielen Bereichen durch. Diese Kommentare stehen nun auch in Logos zur Verfügung und verhelfen zu besonderen Einblicken in den wissenschaftlichen Diskurs mit Theologen wie Karl Barth, Paul Althaus und Adolf von Harnack.

Seine Kommentare werden bis in die Gegenwart gerne gelesen und nachgedruckt. Logos macht Schlatters exegetische Kommentare erstmals digital integriert verfügbar!

 

Diese Sammlung besteht aus Adolf Schlatters exegetischen Kommentaren und Schriften. Schlatter hat diese Kommentare nicht als Reihe veröffentlicht, sie werden hier lediglich der Einfachheit halber mit einem funktionalen Reihennamen gebündelt. Nicht zu verwechseln mit den noch bekannteren "Erläuterungen zum Neuen Testament", einer Auslegung für Bibelleser. Diese finden Sie hier.

So unglaublich es klingt, hat [Schlatter] alle seine großen wissenschaftlichen Bibelkommentare, die bis heute zur exegetischen Standardliteratur gehören, erst geschrieben, nachdem er das fünfundsiebzigste Lebensjahr erreicht und überschritten hatte!

Nimmt man zu diesem wahrlich schon eindrücklichen Werk noch die weit über Tübingen und den akademischen Raum hinausgreifende persönliche Wirksamkeit Schlatters als Seelsorger, Prediger und theologischer Lehrer hinzu, stehen wir vor einer Gestalt, die den Titel ein „Lehrer, der euch das Wort Gottes gesagt hat“ (Hebr 13, 7) verdient wie kaum ein zweiter. Wer Schlatter noch persönlich gekannt und erlebt hat, hat keinen Zweifel daran, daß er dies war.

Peter Stuhlmacher, Adolf Schlatter als Paulusausleger, Wissenschaftliche Untersuchungen zum NT, Bd 58

  • Titel der Logos-Sammlung: Schlatters exegetische Kommentare zum Neuen Testament
  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Seitenzahl: 4.095
  • Erscheinungsjahr: 1929-1938
Wert, wenn separat erworben
||Teilweise enthalten
Wert, wenn separat erworben
Gesamtwert im Einzelkauf:

Der Evangelist Matthäus: Seine Sprache, sein Ziel, seine Selbständigkeit. Ein Kommentar zum ersten Evangelium

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1929
  • Seiten: 828

Markus: Der Evangelist für die Griechen

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1935
  • Seiten: 279

Das Evangelium des Lukas: Aus seinen Quellen erklärt

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1931
  • Seiten: 725

Der Evangelist Johannes: Wie er spricht, denkt und glaubt. Ein Kommentar zum vierten Evangelium

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1930
  • Seiten: 409

Gottes Gerechtigkeit: Ein Kommentar zum Römerbrief

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1935
  • Seiten: 411

Paulus, der Bote Jesu: Eine Deutung seiner Briefe an die Korinther

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1934
  • Seiten: 683

Die Kirche der Griechen im Urteil des Paulus: Eine Auslegung seiner Briefe an Timotheus und Titus

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1936
  • Seiten: 272

Der Brief des Jakobus

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1932
  • Seiten: 304

Petrus und Paulus nach dem ersten Petrusbrief

  • Autor: Adolf Schlatter
  • Verlag: Calwer Verlag
  • Erscheinungsjahr: 1937
  • Seiten: 184

Adolf Schlatter (1852-1938) war schweizer Theologe der evangelischen Theologie und Professor für Neues Testament an verschiedenen Universitäten (Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen).

Sein Leben lang stand er in der Spannung zwischen liberaler Wissenschaft und pietistischem Glauben und Leben. Universitäts-Theologen warfen ihm "Biblizismus" vor, konnten seine überzeugende Arbeit allerdings nicht ganz von der Hand weisen. Die konservativen Gläubigen (z.B. die Pietisten in der Tübinger Zeit) waren ebenfalls skeptisch, da er auch liberale Theologen zitierte und wissenschaftlich argumentierte. Gleichzeitig sahen sie aber auch seine konservative Grundhaltung und sein echtes Interesse am geistlichen Leben seiner Studenten und der Gemeinde. So schrieb er neben seinen exegetischen Kommentaren und systematisch-theologischen Werken auch Kommentare "Ausgelegt für Bibelleser", die für das normale Gemeindemitglied gedacht waren.

Schlatters Theologie ließ sich nur schwer einer bestimmten Schule zuordnen und so galt er als Querdenker. Viele seiner theologischen Erkenntnisse wurden erst später bestätigt und gewürdigt.

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